Ich habe einen Draht nach oben. Spüre immer wieder eine Sehnsucht. Merke, dass ich keine Insel bin und sein will, sondern eingebunden in Gemeinschaft und Mitschöpfung. Dann hebe ich den Blick himmelwärts, suche Worte, teile Brot & Liebe, lasse einen Luftballon aufsteigen oder ein Gebet. An einem Donnerstag im Frühling erinnere ich mich daran, dass der Draht nach oben keine Einbahnstraße ist. Weil der Himmel auf die Erde gekommen ist, lebe ich nicht nur sehn-süchtig sondern auch...